Empfehlungen über Yoga Ernährung

von Dada Madhuvidyananda amn
Dada Madhuvidyananda
Bitte klicke auf den Link, wenn du mehr über Dada erfahren möchtest.
Nutzer ist offline
Feb 04 in Spirituelle Praxis


von Shrii Shrii Anandamurtii

Da Körperzellen vom Essen und Wasser beeinflusst werden,
und da die Beschaffenheit der Zellen den menschlichen Geist beeinflusst, sollten Menschen sich offensichtlich korrekt ernähren. Denn die Nahrung und der Geist sind eng miteinander verbunden.


Irgendein Nahrungsmittel, ob gut oder schlecht, sollte nicht wahllos eingenommen werden, weil das zu geistiger Degeneration führen könnte.

Ernsthafte spirituelle Praktizierende sollten der Maxime folgen: Aharashuddhao sattvashuddhi [eine reine Ernährung erzeugt einen reinen, feinen Körper].

Nur Nahrung, die hilft, den Körper und Geist rein und empfindsam zu halten, sollte gegessen werden.

Jedes Objekt dieser Welt wird von einer der drei Prinzipien dominiert – fein/empfindsam [sattwisch], bewegend/veränderlich [rajasisch] und statisch/grob [tamasisch]. Nahrung ist keine Ausnahme und ist je nach ihren Eigenschaften in die drei gleichen Kategorien eingeteilt.

Feine Nahrung : Nahrung, die feine/empfindsame Zellen hervorbring und zu körperlichem und geistigem Wohlergehen beiträgt, ist fein. Beispiele von feinen Nahrungsmitteln sind Reis, Weizen, Gerste, alle Arten von Hülsenfrüchte, Früchte, Milch und Milchprodukte.

Bewegende Nahrung : Nahrung, die gut ist für den Körper und mag oder mag nicht gut für den Geist sein, aber sicherlich nicht schädlich für den Geist, ist bewegende Nahrung,

Statische Nahrung: Nahrung, die für den Geist schädlich ist und für den Körper gut oder nicht gut ist, ist statisch. Zwiebeln, Knoblauch, Wein, abgestandene und faule Nahrungsmittel, das Fleisch von großen Tieren wie Kühe und Büffel, Fisch, Eier usw. sind statisch.

[…]

Um einen ausgeglichenen Geist zu haben und um spirituell voranzuschreiten, müssen Menschen auf die Qualität der Nahrung, die sie zu sich nehmen, achten.


entnommen aus Nahrung, Zellen, physische und geistige Entwicklung, Tattva Kaomudii 2


Tags: keine Tags