Yoga, Welthunger und selbstloses Dienen

von Dada Madhuvidyananda amn
Dada Madhuvidyananda
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Aug 17 in Yoga Dienst

Im meinem letzten Blog schlug ich eine Tat vor, mit der wir die Denkweise, die zum Welthunger führt, umwandeln. Heute lade ich dich zu zwei weiteren Taten ein.

Selbstlos Führende können Millionen von Menschen vom Hungersleid befreien. Die Direktorin des UN Welt Ernährungsprograms, Josette Sheeran, sagt bezüglich der Welternährung: „Wenn ein Führer sagt: ‚Nicht unter meinen Augen‘, dann ändert sich alles“. Ein Beispiel dafür ist die Hungerbekämpfung in Brasilien.

Indem wir selbstlose Führende werden,

beseitigen wir die ursächliche Denkweise und darauf folgend das Symptom des Welthungers. Wie werden wir zu altruistischen Führenden? Indem wir Güte, Ausgeglichenheit, Vernunft, Mut, Integrität, Selbsterkenntnis und Dienstbereitschaft in uns entwickeln. Dafür empfehle ich diese beiden Taten:

1.) Meditiere täglich für mindestens 10 Minuten auf die tiefste Wahrheit in dir. Kläre, was du für deine tiefste Wahrheit oder das Beständigste in dir hältst. Zum Beispiel: Bewusstsein, Güte, Seele oder Liebe. Dann meditiere darauf.

2.) Diene täglich, ohne zu erwarten, irgendetwas zurückzubekommen. Gebe, ohne Anerkennung, Zuneigung oder irgendeinen Nutzen dafür zu erwarten. Zum Beispiel: gebe Wissen kostenlos weiter oder spende anonym. Studieren hilft Dienen. Studiere, um Bedürftigen helfen zu können.

Durch solches tägliche Meditieren und Dienen entwickelst du die oben genannten Qualitäten eines altruistischen Führenden. Du wirst zu einer Person, auf die die Hungernden warten.

Wenn du bezüglich der zwei Taten Fragen hast oder Hilfe möchtest, maile mir bitte. Ich helfe gerne. Mir liegen dein Wohl und das der Hungernden sehr am Herzen.



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